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    <title>Die neusten Videos &#xbb; Sozialtalk</title>
    <link>http://www.sozialtalk.de</link>
	<description>Auf diesen Seiten l&#xe4;dt die Parit&#xe4;tische Akademie einmal im Monat  ein Video mit einem praxisbezogenen Ratschlag einer Fachkraft aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich hoch. Damit wird f&#xfc;r im Sozial- und Gesundheitsbereich t&#xe4;tige Menschen ein Vidcast geschaffen, der auf einfache Weise fachliche Tipps f&#xfc;r die unterschiedlichsten Bereiche und Arbeitsfelder weitergibt. Wir hoffen, dass viele im Sozial- und Gesundheitsbereich t&#xe4;tige Menschen diese M&#xf6;glichkeit nutzen, die Videos anregend finden und den ein oder anderen Hinweis f&#xfc;r ihre praktische Arbeit bekommen. Wir sind auf Kommentare und Anregungen gespannt, und wollen diese Seite gemeinsam mit den Nutzern entwickeln.</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Parit&#xe4;tische Akademie</copyright>
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      <url>http://www.sozialtalk.de/images/sozialtalk.jpg</url>
      <title>Sozialtalk</title>
      <link>http://www.sozialtalk.de</link>
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    <item>
      <title>Mai 2012 - Umgangspflegschaft</title>
      <description>J&#xfc;rgen Schroeder-Banzhaf spricht &#xfc;ber die ?Umgangspflegschaft?, die dann eingesetzt wird, wenn in Trennungs- und Scheidungsfamilien ein Elternteil den Umgang des ehemaligen Partners mit den Kindern verhindert und das Familiengericht sicherstellen will, dass der Umgang trotzdem stattfindet. Mit seiner Co-Dozentin Sigrid Banzhaf bietet Schr&#xf6;der-Banzhaf Qualifizierungen an, mit denen Menschen aus sozialen Berufen zu ?Umgangspfleger_innen? fortgebildet werden. Er ist Diplom-Psychologe, Psychotherapeut und Supervisor mit 30-j&#xe4;hriger Erfahrung. Das gilt auch f&#xfc;r seine Co-Dozentin, die Fachanw&#xe4;ltin f&#xfc;r Familienrecht ist. In der Ausbildung zu diesem neuen Berufsfeld werden rechtliche Kenntnisse gelehrt, vor allem aber Techniken der Mediation. Mehr auf: &lt;a href=&quot;http://www.umgangspflegschaft-weiterbildung.de/&quot;&gt;Umgangspflegschaft-Weiterbildung&lt;/a&gt;</description>
      <link>http://www.sozialtalk.de/movie.cfm?id=42</link>
      <author>herbert</author>
      <pubDate>Mon, 30 Apr 2012 08:18:54 GMT</pubDate>
      <guid>42</guid>
	  
    </item>
 	
    <item>
      <title>April 2012 - Hospiz</title>
      <description>Ute Harders ist Psychosynthese-Therapeutin mit eigener Praxis. Neben ihrer beruflichen T&#xe4;tigkeit engagiert sie sich ehrenamtlich im Hospiz in der Kantstr.in Berlin-Steglitz (Tr&#xe4;ger: Nachbarschaftsheim Sch&#xf6;neberg). Im Interview erz&#xe4;hlt Ute Harders, wie sie zum Hospiz gekommen ist, und macht sich Gedanken &#xfc;ber die unterschiedlichen Rollen von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter_innen des Hospizes. 
&lt;br&gt;Mehr auf der &lt;a href=&quot;http://www.hospiz.nbhs.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Website des Hospiz &lt;/a&gt;.
</description>
      <link>http://www.sozialtalk.de/movie.cfm?id=41</link>
      <author>herbert</author>
      <pubDate>Sat, 31 Mar 2012 18:17:52 GMT</pubDate>
      <guid>41</guid>
	  
    </item>
 	
    <item>
      <title>M&#xe4;rz 2012 - Familienhilfe</title>
      <description>Torsten Wlock ist Diplomp&#xe4;dagoge und arbeitet als Familienhelfer bei einem Freien Tr&#xe4;ger in Berlin. Er beschreibt die Unterschiede zwischen Familienhilfe im Nachfrage- und im Zwangskontext und benennt Kriterien, mit denen Erfolge oder Misserfolge der Hilfen bewertet werden k&#xf6;nnen.</description>
      <link>http://www.sozialtalk.de/movie.cfm?id=40</link>
      <author>herbert</author>
      <pubDate>Thu, 01 Mar 2012 12:27:28 GMT</pubDate>
      <guid>40</guid>
	  
    </item>
 	
    <item>
      <title>Februar 2012 - Obdachlosenuni</title>
      <description>Maik Emertenbrink ist der Initiator der ?Obdachlosen-Uni?, die am 9. Februar 2012 an den Start gehen wird. Im Interview erz&#xe4;hlt er von ersten Erfahrungen mit diesem Projekt, das nicht zum Ziel hat, eine neue Institution aufzubauen sondern einen Prozess zu gestalten, in dem Wohnungslose neue Perspektiven f&#xfc;r ihr Leben finden k&#xf6;nnen. 
N&#xe4;heres auch hier:&lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;http://stz.spinnenwerk.de/~upload/stz/pdf/broschuere-obdachlosenuni-2011.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Brosch&#xfc;re zur Obdachlosenuni&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;http://stz.spinnenwerk.de/stz.asp?client=stz&amp;cat1id=755&amp;docid=1338&quot; target=?_blank?&gt;N&#xe4;heres zur Auftaktveranstaltung am 09.02.&lt;/a&gt;</description>
      <link>http://www.sozialtalk.de/movie.cfm?id=39</link>
      <author>herbert</author>
      <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 23:58:30 GMT</pubDate>
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    </item>
 	
    <item>
      <title>Dezember 2011 - Heimerziehung heute</title>
      <description>Markus Pelz ist Bereichsleiter im Albert-Schweitzer-Kinderdorf in Hanau (Hessen). Er stellt einige konzeptionelle Grundlagen der Arbeit vor, zu der insbesondere eine weitgehende Einbeziehung der Herkunftsfamilien der betreuten Kinder geh&#xf6;rt. Er bezieht kritisch Stellung zu Pl&#xe4;nen, wieder Formen der geschlossenen Heimerziehung einzuf&#xfc;hren und macht sich Gedanken dar&#xfc;ber, welche Gr&#xfc;nde zu Abbr&#xfc;chen von Ma&#xdf;nahmen der station&#xe4;ren Jugendhilfe f&#xfc;hren k&#xf6;nnen.</description>
      <link>http://www.sozialtalk.de/movie.cfm?id=37</link>
      <author>herbert</author>
      <pubDate>Wed, 30 Nov 2011 23:19:15 GMT</pubDate>
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    </item>
 	
    <item>
      <title>November 2011 - Selbsthilfeunterst&#xfc;tzung</title>
      <description>Hanne Theurich arbeitet seit 17 Jahren in der Selbsthilfekontaktstelle des Mittelhof in Berlin-Zehlendorf. Sie spricht dar&#xfc;ber, welche Unterst&#xfc;tzung die Kontaktstelle Einzelnen und Gruppen zur Verf&#xfc;gung stellt und &#xe4;u&#xdf;ert sich zu der Frage, ob es sich bei dieser T&#xe4;tigkeit um Sozialarbeit handelt.</description>
      <link>http://www.sozialtalk.de/movie.cfm?id=36</link>
      <author>herbert</author>
      <pubDate>Tue, 01 Nov 2011 08:45:54 GMT</pubDate>
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    </item>
 	
    <item>
      <title>Oktober 2011 - &quot;Soziale Kulturarbeit&quot;, zwischen den St&#xfc;hlen?</title>
      <description>Eva Bittner vom &quot;Theater der Erfahrungen&quot; und von der &quot;Werkstatt der alten Talente&quot; spricht &#xfc;ber einen Arbeitsansatz in der sozialen Arbeit, der sich der Zuordnung zu einem einzigen Ressort entzieht und gerade dadurch innovative Impulse in verschiedene Bereiche sendet. 
</description>
      <link>http://www.sozialtalk.de/movie.cfm?id=35</link>
      <author>herbert</author>
      <pubDate>Fri, 30 Sep 2011 21:12:25 GMT</pubDate>
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    </item>
 	
    <item>
      <title>September 2011?Garage, Auswege aus der Arbeitslosigkeit</title>
      <description>Thomas Mampel ist ausgebildeter Sozialarbeiter und Gesch&#xe4;ftsf&#xfc;hrer des Stadtteilzentrums Steglitz in Berlin. Seit f&#xfc;nf Jahren ist das Stadtteilzentrum Tr&#xe4;ger des Projektes Garage, das mit einer erstaunlich hohen Erfolgsquote arbeitslose Menschen bei der Suche nach neuen Perspektiven in einer (vorwiegend) selbst&#xe4;ndigen T&#xe4;tigkeit unterst&#xfc;tzt. Auch wenn in dem Projekt weder Sozialarbeiter noch Sozialp&#xe4;dagogen t&#xe4;tig sind, nennt Thomas Mampel Gr&#xfc;nde f&#xfc;r seine These, dass es sich bei dem Projekt um ?Sozialarbeit in Reinform? handelt. Das Projekt wird im Interview beschrieben und die teilweise schwierigen Rahmenbedingungen, unter denen es stattfindet, werden nicht verschwiegen.</description>
      <link>http://www.sozialtalk.de/movie.cfm?id=34</link>
      <author>herbert</author>
      <pubDate>Wed, 31 Aug 2011 23:53:20 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>August 2011 - Anti-Gewalt-Zentrum</title>
      <description>Bj&#xf6;rn Ramseger ist Leiter des Anti-Gewalt-Zentrums Berlin-Brandenburg, eines Projektes des VJB Zehlendorf e.V. (Verein zur F&#xf6;rderung der Jugend und des Breitensports). Das Anti-Gewalt-Zentrum bietet Gruppentrainings und individuelle Coachings f&#xfc;r gewaltbereite junge Menschen an, um ihnen Handlungsalternativen f&#xfc;r ein Leben ohne Aggressivit&#xe4;t und Gewalt zu er&#xf6;ffnen. Bj&#xf6;rn Ramseger stellt einige der Rahmenbedingungen und Methoden vor und beschreibt dabei auch, welchen Stellenwert f&#xfc;r das Anti-Gewalt-Zentrum sog. ?konfrontative Ans&#xe4;tze&apos; haben.
</description>
      <link>http://www.sozialtalk.de/movie.cfm?id=33</link>
      <author>herbert</author>
      <pubDate>Mon, 01 Aug 2011 22:54:48 GMT</pubDate>
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    </item>
 	
    <item>
      <title>Juli 2011 - Coaching</title>
      <description>Tanja Ries, bekannt als S&#xe4;ngerin und Kulturveranstalterin, arbeitet auch als ?systemischer Coach?. Sie stellt die Grundlagen dieses Unterst&#xfc;tzungsansatzes f&#xfc;r l&#xf6;sungsorientierte Selbstkl&#xe4;rungen dar, der auch in der sozialen Arbeit zunehmend an Bedeutung gewinnt.</description>
      <link>http://www.sozialtalk.de/movie.cfm?id=32</link>
      <author>herbert</author>
      <pubDate>Fri, 01 Jul 2011 18:33:30 GMT</pubDate>
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    </item>
 	
    <item>
      <title>Juni 2011 - Finanzierungsprobleme bei der Jugendarbeit</title>
      <description>F&#xfc;r die Finanzierung von Jugendarbeit und Jugendfreizeitst&#xe4;tten sind in den letzten Jahren in Berlin neue Instrumente und Abrechnungsverfahren eingef&#xfc;hrt worden. Vorreiter war der Bezirk Lichtenberg. Anscheinend hat die Entkoppelung der Finanzierung von den projektgebundenen Kosten zu Fehlentwicklungen gef&#xfc;hrt, die von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern &#xf6;ffentlich gemacht und dem Jugendhilfeausschuss des Bezirks vorgetragen wurden. Ein Interview mit Ragnar Fritz vom Lichtenberger Team von Gangway, Verein f&#xfc;r Stra&#xdf;ensozialarbeit.      </description>
      <link>http://www.sozialtalk.de/movie.cfm?id=31</link>
      <author>herbert</author>
      <pubDate>Tue, 31 May 2011 14:15:30 GMT</pubDate>
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    </item>
 	
    <item>
      <title>Mai 2011 ? Angeh&#xf6;rige psychisch Kranker</title>
      <description>Marianne Schumacher ist Vorstandsmitglied und ehrenamtliche Mitarbeiterin des Vereins Angeh&#xf6;rige psychisch Kranker, Landesverband Berlin e.V. Der Verein ist aus einer Selbsthilfeinitiative entstanden, die heute ? weiter fast ausschlie&#xdf;lich ehrenamtlich ? neben der Initiierung und F&#xf6;rderung von Selbsthilfegruppen ein breites Beratungsangebot f&#xfc;r Angeh&#xf6;rige und Betroffene macht sowie &#xd6;ffentlichkeit, Fachwelt und Politik f&#xfc;r ein besseres Verst&#xe4;ndnis von der Situation psychisch belasteter und kranker Menschen und ihrer Angeh&#xf6;rigen sensibilisiert. Marianne Schumacher macht deutlich, welche H&#xfc;rden dabei zu &#xfc;berwinden sind.</description>
      <link>http://www.sozialtalk.de/movie.cfm?id=30</link>
      <author>herbert</author>
      <pubDate>Sat, 30 Apr 2011 11:59:12 GMT</pubDate>
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    </item>
 	
    <item>
      <title>April 2011 ? Quartiermanagement, eine neue Aufgabe f&#xfc;r die Sozialarbeit?</title>
      <description>Petra Sperling ist Sozialarbeiterin und Gesch&#xe4;ftsf&#xfc;hrerin des Gemeinwesenvereins Heerstr Nord. Sie spricht &#xfc;ber Ver&#xe4;nderungen im professionellen Rollenverst&#xe4;ndnis, die daraus resultieren, dass der Gemeinwesenverein f&#xfc;r seinen Einzugsbereich seit einigen Jahren das ?Quartiermanagement? betreibt. Damit ist der GWV Heerstr. Nord in Berlin einer von drei Tr&#xe4;gern aus der sozialen und/oder Gemeinwsenarbeit, die sich einer Aufgabe widmen, zu der sich in der Regel eher Stadtplanungsb&#xfc;ros berufen f&#xfc;hlen. Petra Sperling pl&#xe4;diert daf&#xfc;r, dass alle Nachbarschafts- und Stadtteilzentren eine vergleichbare Erweiterung ihres Blickfeldes und Selbstverst&#xe4;ndnisses entwickeln, nicht zuletzt um nach dem absehbaren Auslaufen der F&#xf6;rderprogramme zur ?Sozialen Stadt? verbleibende Aufgaben &#xfc;bernehmen zu k&#xf6;nnen.</description>
      <link>http://www.sozialtalk.de/movie.cfm?id=29</link>
      <author>herbert</author>
      <pubDate>Fri, 01 Apr 2011 07:14:21 GMT</pubDate>
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    </item>
 	
    <item>
      <title>M&#xe4;rz 2011 - Passagen ? eine Zeitschrift f&#xfc;r die zweite Lebensh&#xe4;lfte</title>
      <description>Dorothee Ruddat war in ihrem Berufsleben Sozialp&#xe4;dagogin beim Berliner Nachbarschaftshaus Kiezoase Sch&#xf6;neberg. Heute engagiert sie sich in einem ehrenamtlich ins Leben gerufenen Zeitschriftenprojekt von &#xe4;lteren Menschen f&#xfc;r &#xe4;ltere Menschen. Sie spricht &#xfc;ber ihre Motivation und die ihrer Mitstreiterinnen und Mitstreiter, die gemeinsam den zunehmend realit&#xe4;tsfernen Klischeebildern vom &#xe4;lteren Menschen etwas entgegen setzen wollen.</description>
      <link>http://www.sozialtalk.de/movie.cfm?id=28</link>
      <author>herbert</author>
      <pubDate>Mon, 28 Feb 2011 09:55:56 GMT</pubDate>
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    </item>
 	
    <item>
      <title>Februar 2011 - Jugendwohngemeinschaften als Alternative zur Heimerziehung</title>
      <description>
Armin Emrich hat die ?Aktion 70? mitgegr&#xfc;ndet, die zum ersten Tr&#xe4;ger von Jugendwohngemeinschaften in Berlin wurde. Er beschreibt die Motive, die ihn und andere damals bewegt haben, Alternativen zur Heimerziehung zu schaffen. An der Heimerziehung wurde damals vor allem kritisiert, dass die ?totale Institution? nicht zu einem selbst&#xe4;ndigen Leben au&#xdf;erhalb bef&#xe4;hige. Emrich sieht verschiedene Entwicklungen, die die Jugendwohngemeinschaften seit dieser Zeit genommen haben, relativ kritisch. Sind die Wohngemeinschaften aus einer Alternative inzwischen zu einer Variante von Heimerziehung geworden?
</description>
      <link>http://www.sozialtalk.de/movie.cfm?id=27</link>
      <author>herbert</author>
      <pubDate>Mon, 31 Jan 2011 17:05:47 GMT</pubDate>
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    </item>
 	
    <item>
      <title>Januar 2011 - Peer Helping</title>
      <description>Thomas Schleu&#xdf;ner ist Leiter des &quot;Hauses der Begegnung M3&quot; in Berlin-Marzahn. Er hat 1993 das Peer-Helping-Konzept in New York kennen gelernt, nach Berlin mitgebracht und weiter entwickelt. Im &quot;Peer-Helping&quot; (Jugend hilft Jugend) sind Ans&#xe4;tze aus der Selbsthilfebewegung von der Jugendarbeit aufgegriffen worden. Professionelle Jugendhilfe wird durch &quot;Laienexperten&quot; erg&#xe4;nzt, die einen direkten Zugang zu den Zielgruppen haben und in einem l&#xe4;ngeren Ausbildungsprozess auf ihre Aufgaben vorbereitet werden. Davon profitieren sie in hohem Ma&#xdf;e auch f&#xfc;r sich selbst.</description>
      <link>http://www.sozialtalk.de/movie.cfm?id=26</link>
      <author>herbert</author>
      <pubDate>Sat, 01 Jan 2011 14:31:08 GMT</pubDate>
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    </item>
 	
    <item>
      <title>Dezember 2010 - B&#xfc;rokratismus</title>
      <description>Elke Fenster ist Gesch&#xe4;ftsf&#xfc;hrerin des &quot;Moabiter Ratschlags&quot;, eines 
gemeinn&#xfc;tzigen Stadtteilvereins und Tr&#xe4;gers sozial-kultureller Einrichtungen, der seinen Ursprung in der Organisierung von B&#xfc;rgerbeteiligungsverfahren hat. Sie kritisiert den unverh&#xe4;ltnism&#xe4;&#xdf;igen und teilweise unsinnigen Verwaltungsaufwand in der aktuellen Zuwendungsfinanzierung, der sich nicht zuletzt negativ auf die Bereitschaft zum b&#xfc;rgerschaftlichen Engagement auswirkt.</description>
      <link>http://www.sozialtalk.de/movie.cfm?id=25</link>
      <author>herbert</author>
      <pubDate>Wed, 01 Dec 2010 15:15:07 GMT</pubDate>
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    </item>
 	
    <item>
      <title>November 2010 ? Mehrgenerationenh&#xe4;user</title>
      <description>Djamila Jounis ist verantwortlich f&#xfc;r das Mehrgenerationenhaus (im) ?Kreativhaus? auf der Fischerinsel in Berlin-Mitte. Sie spricht &#xfc;ber das Bundesprogramm zur F&#xf6;rderung der Mehrgenerationenh&#xe4;user, das im n&#xe4;chsten Jahr auszulaufen beginnt, und &#xfc;ber den Paradigmenwechsel in den F&#xf6;rderstrukturen, der notwendig ist, um auf Dauer solche sozialraumnahen ?Querschnittseinrichtungen? zu erhalten.
</description>
      <link>http://www.sozialtalk.de/movie.cfm?id=24</link>
      <author>herbert</author>
      <pubDate>Sun, 31 Oct 2010 12:24:30 GMT</pubDate>
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    </item>
 	
    <item>
      <title>Oktober 2010: Arbeit durch Management - PATENMODELL</title>
      <description>Norbert Grosse vom Diakonischen Werk Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz leitet den Berliner Projektbereich der bundesweiten Initiative Arbeit durch Management / PATENMODELL. In Berlin gibt es 130, bundesweit &#xfc;ber 650 ehrenamtliche JobPATINNEN und JobPATEN. Sie sind das eigentliche R&#xfc;ckgrat dieser Initiative, indem sie die Verantwortung f&#xfc;r hilfesuchende Menschen an der Schnittstelle zum Arbeits- und Ausbildungsmarkt &#xfc;bernehmen. Sie begleiten sie auf ihrem Weg der Integration.</description>
      <link>http://www.sozialtalk.de/movie.cfm?id=23</link>
      <author>herbert</author>
      <pubDate>Thu, 30 Sep 2010 12:28:30 GMT</pubDate>
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    </item>
 	
    <item>
      <title>September 2010: Sozialarbeit in Deutschland und USA</title>
      <description>Ben Eberle, ein Amerikaner in Berlin und Leiter eines &quot;Begegnungszentrums&quot; der AWO in Berlin-Kreuzberg vergleicht auf Grund pers&#xf6;nlicher Eindr&#xfc;cke Positionierungen und Statusfragen in der deutschen und amerikanischen Sozialarbeit.</description>
      <link>http://www.sozialtalk.de/movie.cfm?id=22</link>
      <author>herbert</author>
      <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 12:16:53 GMT</pubDate>
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    </item>
 	
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